Von den Anfängen zur eigenen Identität
Aus einem kleinen Randbereich bei ZIMBO hat sich in den vergangenen Jahrzehnten ein eigenständiges Unternehmen entwickelt, das heute deutschlandweit erfolgreich im Foodservice agiert. Niemand hätte damals geahnt, wie stark sich FFS entwickeln würde. „Wir haben mit vielen Ideen und kreativen Mitarbeitern unsere eigene Identität im Außer-Haus-Markt aufgebaut,“ erinnert sich Alfons Brüggen.
Wichtige Weichenstellungen
Als später Zimbo von der Schweizer Bell Gruppe erworben wurde, blieb FFS weiter eigenständig. Fünf Jahre später übernahm Alfons Brüggen Fresh Food Services vollständig und kehrte in die operative Verantwortung zurück. „Für mich stand immer im Mittelpunkt, die richtigen Menschen zu finden um unsere Ziele zu erreichen – erfahrene Wegbegleiter ebenso wie neue Fachleute mit frischen Ideen. Nur wenn der Mensch im Mittelpunkt steht, gelingt eine Entwicklung wie bei FFS.“
Was FFS heute auszeichnet
Fresh Food Services steht heute für beste und abgesicherte Qualitäten, hohe Dienstleistungsorientierung und innovative Lösungen im Foodservice. Preis-Leistung und gute und gesunde Lebensmittel für Alle sind Teil der DNA. „Als Mittelständler sind wir dem Markt durch Produkte und Service oft einen Schritt voraus – um Trends nicht nur zu folgen, sondern um sie aktiv mitzugestalten,“ betont Brüggen. „Und wir möchten das kundenfreundlichste Unternehmen unserer Branche sein.“
Prägende Herausforderungen
Die Jahre nach seinem Wiedereinstieg 2013 bedeuteten einen echten Neustart. Besonders fordernd war zudem die Corona-Zeit, die das gesamte Team an seine Grenzen brachte. „Aus beiden Phasen sind wir gestärkt hervorgegangen. Ohne unsere Mitarbeitenden, die mit großem Einsatz für FFS kämpfen, wäre das nicht möglich gewesen.“
Der Blick nach vorn
Für die Zukunft wünscht sich Alfons Brüggen vor allem Stabilität: wirtschaftlich gesund bleiben und das Unternehmen auf sicheren Beinen in die nächsten Jahre führen. Dabei sieht er die nächste Generation bereits in Verantwortung. „Besonders freue ich mich, dass mein Sohn Henrik seit drei Jahren im Unternehmen ist. Schritt für Schritt übernimmt er mehr Verantwortung, bringt eigene Ideen ein und setzt frische Impulse. Das gibt mir Zuversicht für die Zukunft von FFS.“